Trauringe – Symbol für ewige Liebe

Mit ihrer Kreisform sollen Trauringe die endlose Liebe symbolisieren. Da Paare mit Trauringen ihr Treueversprechen, tiefe Emotionen und die Einzigartigkeit ihrer Beziehung assoziieren, gehen diese bei der Auswahl und Gestaltung der Ringe meist sehr sorgfältig vor.

Schon im alten Ägypten war es Brauch, dass heiratswillige Paare vor der Hochzeit am vierten Finger der linken Hand einen Ring trugen. Und auch Brunhilde und Siegfried im Nibelungenlied waren durch einen Ring in Treue verbunden. Aus Eisen – wie es lange Zeit in Italien üblich war – sind die Eheringe, die in Westeuropa traditionell der Trauzeuge bezahlt und zur Trauung mitbringt, heute nicht mehr.

Beständig und unvergänglich

Trauringe begleiten ein Ehepaar im Idealfall ein Leben lang. Eheringe dürfen daher nicht nur ansprechend aussehen, sie müssen auch aus robustem Material gefertigt sein. Edel und beständig zu gleich ist Platin. Traditionell wählen Paare auch gerne Ringe aus Gelbgold. Ebenso eignen sich Weiß- und Rotgold sowie diverse Kombinationen dieser Edelmetalle für Trauringe.

Eheringe mit dem gewissen Extra

Eine Gravur an der Innenseite – sei es ein Spruch, das Hochzeitsdatum oder der Name des Partners – verleiht allen Trauringen eine persönliche Note. Memoireringe, in der Regel von Frauen getragen, werden mit den Jahren immer schöner und wertvoller: Schließlich kommt zu besonderen Ereignissen wie der Geburt eines Kindes oder eines Hochzeitsjubiläums ein neuer Brillant hinzu. Manche Paare entscheiden sich auch bewusst für sehr schlichte Ringe, wobei die Frau zusätzlich – zum Beispiel als Hochzeitsgeschenk – einen raffinierten Vorsteckring erhält.

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